In den integrierten Masterstudiengang Pharmazie kann sich einschreiben:
Das gewählte Fach der allgemeinen Matura darf kein Fach sein, das die Bewerberin bzw. der Bewerber bereits bei der Berufsmatura abgelegt hat.
Wird ein Beschluss über eine Zulassungsbeschränkung gefasst, werden Bewerberinnen und Bewerber nach Punkt a) auf Grundlage folgender Kriterien ausgewählt:
Bewerberinnen und Bewerber nach Punkt b) auf Grundlage von:
Bewerberinnen und Bewerber nach Punkt c) hingegen auf Grundlage von:
Anzahl der Studienplätze für das Vollzeitstudium Pharmazie im Studienjahr 2025/26: gemäß der Ausschreibung für die Einschreibung in grundständige und integrierte Masterstudiengänge
Studierende können sich in ein höheres Studienjahr einschreiben, wenn sie die im Studiengang festgelegten Anforderungen erfüllt haben.
Die elektronische Anmeldung (E-Einschreibung) zur Einschreibung in ein höheres Studienjahr bzw. in das zusätzliche Abschlussjahr für das Studienjahr 2026/27 ist für Studierende, die die regulären Voraussetzungen für den Aufstieg in ein höheres Studienjahr erfüllen, im Online-System AIPS vom 17. August 2026 bis 20. September 2026 geöffnet. Die endgültige Einschreibung auf Grundlage des ausgefüllten und unterschriebenen E-Einschreibeformulars erfolgt per Post.
Vor der E-Einschreibung ist die Umfrage zur Lehre und zur tatsächlichen Arbeitsbelastung der Studierenden gemäß der Ordnung über die Evaluierung der Lehre und der studentischen Arbeitsbelastung an der Universität Maribor auszufüllen (abrufbar unter https://www.um.si/wp-content/uploads/2021/11/Pravilnik-o-ocenjevanju-pedagoskega-dela-in-obremenitve-studentov-na-Univerzi-v-Mariboru-uradno-precisceno-besedilo-UPB1.pdf).
Führen Sie anschließend die E-Einschreibung gemäß den Anweisungen in AIPS durch, drucken Sie das Einschreibeformular aus und unterschreiben Sie es. Bitte überprüfen bzw. ergänzen Sie Ihre persönlichen Daten: Zustelladresse, Telefonnummer, studentische E-Mail-Adresse und Steuernummer. Ohne Ihre Unterschrift ist das Einschreibeformular ungültig.
Senden Sie das unterschriebene Einschreibeformular per Einschreiben an Medicinska fakulteta, Taborska 8, 2000 Maribor, mit dem Vermerk „Vpis v višji letnik/ABS za 2026/27“ (Einschreibung in ein höheres Studienjahr / Abschlussjahr).
Ihre Einschreibeunterlagen müssen spätestens am Montag, 21. September 2026, bis 10.00 Uhr beim Studien- und Studierendenservice der MF UM (im Folgenden: Studienservice) eingegangen sein, unabhängig von der Versandart.
Studierende, die sich 2026/27 erstmals in das dritte Studienjahr einschreiben, müssen außerdem einen Impfnachweis gegen Hepatitis B, Keuchhusten (Pertussis), Masern, Mumps und Röteln vorlegen (sofern Sie diesen Nachweis nicht bereits bei der Einschreibung in das 1. Studienjahr vorgelegt haben).
Sobald der Studienservice Ihre Einschreibung bestätigt hat, erhalten Sie an Ihre Postanschrift vier Exemplare der Einschreibebestätigung und eine Bestätigung über alle erbrachten Studienleistungen. Die Zahlungsanweisung für die Einschreibegebühr erhalten Sie gesondert. Die Gebühr für die Einschreibung in ein höheres Studienjahr / die Wiederholungseinschreibung / das zusätzliche Abschlussjahr beträgt für das Studienjahr 2026/27 52,52 EUR. Wenn Sie die Unterlagen an eine andere Adresse erhalten möchten, teilen Sie dies bitte rechtzeitig dem Studienservice mit. Studierende, die gemäß Artikel 137 des Hochschulgesetzes (ZViS-1) Studiengebühren zahlen müssen, wenden sich bitte vor der Einschreibung an den Studienservice.
Nach Artikel 85 der Satzung der UM (Amtsblatt der Republik Slowenien Nr. 100/2023) schreiben sich Studierende in höhere Studienjahre ein, wenn sie alle im Studiengang und in der Satzung der UM festgelegten Leistungen erbracht haben. Studierenden, die nicht alle Leistungen erbracht haben, kann die Kommission für Studienangelegenheiten der Fakultät auf Antrag ausnahmsweise die Einschreibung in ein höheres Studienjahr gestatten, wenn sie mehr als die Hälfte der Leistungen erbracht haben, die Leistungen aus berechtigten Gründen nicht erbringen konnten und zu erwarten ist, dass sie diese bis zu der von der Kommission festgelegten Frist erbringen werden.
Studierende können in ein höheres Studienjahr aufsteigen, wenn sie die im Studiengang festgelegten Leistungen erbracht haben. Für den Aufstieg in ein höheres Studienjahr müssen sie Leistungen im folgenden Umfang erbringen:
Von einem Studienjahr in das nächste können höchstens zwei Fächer im Umfang von insgesamt bis zu 6 Leistungspunkten mitgenommen werden.
Übertritte sind möglich zwischen Studiengängen:
Die Voraussetzungen und die Zahl der ausgeschriebenen Plätze für die Fortsetzung des Studiums nach den Übertrittskriterien legt der Senat der MF UM jedes Jahr gesondert fest. Voraussetzungen und Platzzahl werden in der Ausschreibung zur Einschreibung veröffentlicht. Als Übertritt zwischen Studiengängen gilt die Beendigung des Studiums in dem Studiengang, in dem die bzw. der Studierende eingeschrieben ist, und die Fortsetzung des Studiums in einem neuen Studiengang.
Über Anträge auf Übertritt in den Studiengang Pharmazie entscheidet die Kommission für Studienangelegenheiten der MF UM. Gibt es mehr Bewerberinnen und Bewerber als ausgeschriebene Plätze, erfolgt die Auswahl auf Grundlage des bisherigen Studienerfolgs. Im Verfahren zur Anerkennung der Vorbildung zum Zweck der Fortsetzung des Studiums an der MF UM legt die Kommission für Studienangelegenheiten der MF UM Ergänzungsprüfungen in jenen Fächern fest, die vom Studiengang Pharmazie an der MF UM abweichen.
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„Einen Teil meines Studiums habe ich während eines Erasmus-Aufenthalts in Split absolviert, danach folgte ein Erasmus-Praktikum in Wien. Beide Erfahrungen ermöglichten es mir, die Städte ausgiebig zu erkunden, neue Menschen kennenzulernen und Freundschaften fürs Leben zu schließen. Auf den klinischen Stationen habe ich Verfahren kennengelernt, die bei uns seltener angewendet werden. Ein längeres Praktikum in der Augenheilkunde bestärkte mich endgültig in meinem Wunsch, mich später auf dieses Fach zu spezialisieren.
Ich konnte auch Erfahrungen in der Forschung sammeln, was meinen fachlichen Blick zusätzlich erweitert hat. Durch die Austauschaufenthalte habe ich mich persönlich und beruflich stark weiterentwickelt: Ich bin selbstständiger und weltoffener geworden, habe meine Fremdsprachenkenntnisse verbessert und fühle mich in meinem beruflichen Weg noch mehr bestärkt.
Diese Erfahrung sollte jede Medizinstudentin und jeder Medizinstudent machen.“
„Mein Austausch an der Medizinischen Universität Innsbruck war wirklich unvergesslich. Innsbruck, die Hauptstadt Tirols, ist eine wunderschöne, lebendige Studierendenstadt inmitten der Berge. Gleich zu Beginn wurden wir mit einem Empfang begrüßt, bei dem ich schnell Kontakt zu den anderen Erasmus-Studierenden knüpfte. Ich habe dort mein 4. Studienjahr absolviert, den hilfreichen Ultraschallkurs Sono4u besucht und zusätzliche Praktika in Gynäkologie, plastischer Chirurgie und HNO gemacht. Dabei konnte ich viel praktische Erfahrung sammeln. Die Lehrenden waren freundlich und zugänglich, und die Fakultät bot auch einen ganzjährigen Deutschkurs an; vor dem Austausch empfehle ich Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B1. Die Stadt ist ideal zum Skifahren, Radfahren, Laufen und Klettern und auch für eine der größten Kletterwände Europas bekannt. Ich werde sicher gerne nach Innsbruck zurückkehren, denn die Stadt ist zu meinem zweiten Zuhause geworden.
Das Erasmus Student Network organisierte für uns Ausflüge nach Salzburg, Wien, Verona und Neuschwanstein sowie zahlreiche Sportveranstaltungen.“
„Als ich im 5. Studienjahr meinen Erasmus-Aufenthalt begann, hätte ich mir nicht vorstellen können, wie sehr mich ein halbes Jahr in Graz verändern würde. Ich wollte sehen, wie Medizin anderswo praktiziert wird, mein Deutsch verbessern und dem Alltag ein wenig entkommen. Bekommen habe ich viel mehr: neue Freundschaften, unglaublich viel Wissen und unvergessliche Momente.
Die ersten Tage waren schwieriger: Ich fühlte mich wie eine Erstsemesterstudentin im weißen Kittel. Die Klinik war riesig, alle sprachen schnell, und ich versuchte, jedes Wort zu verstehen. Doch die Studierenden und die betreuenden Lehrenden waren ausgesprochen freundlich. So konnte ich bald an Visiten und Eingriffen teilnehmen und viel Praktisches lernen. Medizinisches Deutsch wirkte anfangs einschüchternd, aber die Praxis war die beste Lehrerin. Schon nach wenigen Wochen konnte ich mich sicher verständigen.
Das Schönste waren die Begegnungen mit Studierenden aus aller Welt. Wir haben gemeinsam gekocht, gelernt und Graz erkundet. Der Austausch hat mir Dinge vermittelt, die ich zu Hause nie erlebt hätte. Ich bin selbstständiger, selbstbewusster und offener geworden.
Wenn du über Erasmus nachdenkst, dann mach es einfach. Es wird nicht immer leicht sein, aber es wird sich auf jeden Fall lohnen. “