Zeitleiste der Entwicklung der MF UM 

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2003

Gründung der MF UM und Unterbringung in Räumlichkeiten der UM.

2004

Erste Einschreibung von Studierenden in den grundständigen Studiengang Humanmedizin.

2004

Eröffnung des Instituts für Anatomie und des Instituts für Physiologie.

2005

Erste Einschreibung von Studierenden in den postgradualen Studiengang Biomedizinische Technologie.

2006

Eröffnung des Laborzentrums Magdalena.

2006

Erste Verleihung der Dekanspreise.

2008

Reform des grundständigen Studiengangs Humanmedizin im Einklang mit der Bologna-Erklärung.

2008

Die erste Ausgabe der Zeitschrift der MF UM, Acta medico-biotechnica, erscheint.

2009

Offizielle Eröffnung des Simulationszentrums in den Räumlichkeiten des UKC Maribor.

2010

Der erste Jahrgang schließt den grundständigen Studiengang Humanmedizin ab.

2010

Eröffnung der Labore für das Training klinischer Fertigkeiten (OSCE) in den Räumlichkeiten des UKC Maribor.

2012

Die Zeitschrift Acta medico-biotechnica erhält die Auszeichnung Prometheus der Wissenschaft für Exzellenz in der Kommunikation.

2013

Beginn des Studienbetriebs im neuen Gebäude am Taborsko nabrežje.

2013

ASPIRE-Auszeichnung für Exzellenz in der Einbindung von Studierenden in die Bildungsprozesse der medizinischen Fakultät.

2018

Vorbereitung des neuen grundständigen Studiengangs Zahnmedizin.

2021

Akkreditierung des grundständigen Studiengangs Zahnmedizin durch NAKVIS.

2021

Erste Einschreibung von Studierenden in den grundständigen Studiengang Zahnmedizin.

2025

Erste Einschreibung von Studierenden in den grundständigen Studiengang Pharmazie.

Entstehung des Neubaus

Zeitleiste des Baus des neuen Gebäudes der MF UM

2006

Vorbereitungen für den Bau des neuen Gebäudes der MF UM.

2006

Das Projekt erhält erfolgreich nationale und europäische Investitionsmittel.

2006

Standort ausgewählt und öffentliche Ausschreibung für die Erstellung der Projektdokumentation durchgeführt.

2007

Auswahl des Unternehmens für die Erstellung der Projektdokumentation.

2011

Auswahl des Unternehmens für die Bau-, Ausbau- und Installationsarbeiten des Neubauprojekts.

2011

Grundsteinlegung am Taborsko nabrežje, Baubeginn.

2013

Das neue Gebäude der MF UM wird in Betrieb genommen.

Entstehung des Neubaus

10 Jahre Medizinische Fakultät der UM

20 Jahre Medizinische Fakultät der UM

Historischer Überblick über die Entstehung der MF UM in Worten

ADRESSE
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T:  +386 (2) 2345 821
T:  +386 (2) 2345 820
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„Einen Teil meines Studiums habe ich während eines Erasmus-Aufenthalts in Split absolviert, danach folgte ein Erasmus-Praktikum in Wien. Beide Erfahrungen ermöglichten es mir, die Städte ausgiebig zu erkunden, neue Menschen kennenzulernen und Freundschaften fürs Leben zu schließen. Auf den klinischen Stationen habe ich Verfahren kennengelernt, die bei uns seltener angewendet werden. Ein längeres Praktikum in der Augenheilkunde bestärkte mich endgültig in meinem Wunsch, mich später auf dieses Fach zu spezialisieren.

Ich konnte auch Erfahrungen in der Forschung sammeln, was meinen fachlichen Blick zusätzlich erweitert hat. Durch die Austauschaufenthalte habe ich mich persönlich und beruflich stark weiterentwickelt: Ich bin selbstständiger und weltoffener geworden, habe meine Fremdsprachenkenntnisse verbessert und fühle mich in meinem beruflichen Weg noch mehr bestärkt.

Diese Erfahrung sollte jede Medizinstudentin und jeder Medizinstudent machen.“

Leeloo
MF UM • Split, Kroatien und Wien, Österreich

„Mein Austausch an der Medizinischen Universität Innsbruck war wirklich unvergesslich. Innsbruck, die Hauptstadt Tirols, ist eine wunderschöne, lebendige Studierendenstadt inmitten der Berge. Gleich zu Beginn wurden wir mit einem Empfang begrüßt, bei dem ich schnell Kontakt zu den anderen Erasmus-Studierenden knüpfte. Ich habe dort mein 4. Studienjahr absolviert, den hilfreichen Ultraschallkurs Sono4u besucht und zusätzliche Praktika in Gynäkologie, plastischer Chirurgie und HNO gemacht. Dabei konnte ich viel praktische Erfahrung sammeln. Die Lehrenden waren freundlich und zugänglich, und die Fakultät bot auch einen ganzjährigen Deutschkurs an; vor dem Austausch empfehle ich Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B1. Die Stadt ist ideal zum Skifahren, Radfahren, Laufen und Klettern und auch für eine der größten Kletterwände Europas bekannt. Ich werde sicher gerne nach Innsbruck zurückkehren, denn die Stadt ist zu meinem zweiten Zuhause geworden.

Das Erasmus Student Network organisierte für uns Ausflüge nach Salzburg, Wien, Verona und Neuschwanstein sowie zahlreiche Sportveranstaltungen.“

Zala
MF UM • Innsbruck, Österreich

„Als ich im 5. Studienjahr meinen Erasmus-Aufenthalt begann, hätte ich mir nicht vorstellen können, wie sehr mich ein halbes Jahr in Graz verändern würde. Ich wollte sehen, wie Medizin anderswo praktiziert wird, mein Deutsch verbessern und dem Alltag ein wenig entkommen. Bekommen habe ich viel mehr: neue Freundschaften, unglaublich viel Wissen und unvergessliche Momente.

Die ersten Tage waren schwieriger: Ich fühlte mich wie eine Erstsemesterstudentin im weißen Kittel. Die Klinik war riesig, alle sprachen schnell, und ich versuchte, jedes Wort zu verstehen. Doch die Studierenden und die betreuenden Lehrenden waren ausgesprochen freundlich. So konnte ich bald an Visiten und Eingriffen teilnehmen und viel Praktisches lernen. Medizinisches Deutsch wirkte anfangs einschüchternd, aber die Praxis war die beste Lehrerin. Schon nach wenigen Wochen konnte ich mich sicher verständigen.

Das Schönste waren die Begegnungen mit Studierenden aus aller Welt. Wir haben gemeinsam gekocht, gelernt und Graz erkundet. Der Austausch hat mir Dinge vermittelt, die ich zu Hause nie erlebt hätte. Ich bin selbstständiger, selbstbewusster und offener geworden.

Wenn du über Erasmus nachdenkst, dann mach es einfach. Es wird nicht immer leicht sein, aber es wird sich auf jeden Fall lohnen. “

Rebeka
MF UM • Graz, Österreich