In den Studiengang des 3. Studienzyklus Biomedizinische Technologie können sich Bewerberinnen und Bewerber einschreiben, die Folgendes abgeschlossen haben:
Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt auf Grundlage:
Hauptkriterien für die wissenschaftliche Arbeit sind Veröffentlichungen wie:
Hauptkriterien für die fachliche Arbeit sind:
Zulassungsvoraussetzungen:
In den Studiengang des 3. Studienzyklus Biomedizinische Technologie können sich Bewerberinnen und Bewerber einschreiben, die Folgendes abgeschlossen haben:
Bei Zulassungsbeschränkung erfolgt die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber auf Grundlage:
Hauptkriterien für die wissenschaftliche Arbeit sind Veröffentlichungen wie:
Hauptkriterien für die fachliche Arbeit sind:
Auswahlkriterien bei Zulassungsbeschränkung:
Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt auf Grundlage:
Hauptkriterien für die wissenschaftliche Arbeit sind Veröffentlichungen wie:
Hauptkriterien für die fachliche Arbeit sind:
Studienform: Teilzeit
Studienplätze: die Zahl der Studienplätze ist in der gemeinsamen Tabelle festgelegt, die Bestandteil des Ausschreibungstextes ist.
In den Studiengang des 3. Studienzyklus Biomedizinische Technologie können sich Bewerberinnen und Bewerber einschreiben, die Folgendes abgeschlossen haben:
Bei Zulassungsbeschränkung erfolgt die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber auf Grundlage:
Hauptkriterien für die wissenschaftliche Arbeit sind Veröffentlichungen wie:
Hauptkriterien für die fachliche Arbeit sind:
Auswahlkriterien bei Zulassungsbeschränkung:
Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt auf Grundlage:
Hauptkriterien für die wissenschaftliche Arbeit sind Veröffentlichungen wie:
Hauptkriterien für die fachliche Arbeit sind:
Voraussetzung für den Aufstieg in das 2. Studienjahr sind erbrachte Studienleistungen des 1. Studienjahres im Umfang von mindestens 45 ECTS; davon müssen die Leistungen in folgenden Fächern des 1. Studienjahres erfolgreich erbracht sein: Biomedizinische Informatik, Seminar I und Individuelle Forschungsarbeit - IRD.
Voraussetzung für den Aufstieg in das 3. Studienjahr sind alle erbrachten Studienleistungen des 1. und 2. Studienjahres im Umfang von 120 ECTS. Spätestens bei der Einschreibung in das 3. Studienjahr müssen die Bewerberinnen und Bewerber einen Antrag auf Beurteilung der Eignung des Dissertationsthemas und auf Bestätigung der Betreuungsperson einreichen.
Das letzte Studienjahr ist der Individuellen Forschungsarbeit - IRD zur Erstellung der Dissertation gewidmet (60 ECTS).
Voraussetzung für den Aufstieg in das 2. Studienjahr sind erbrachte Studienleistungen des 1. Studienjahres im Umfang von mindestens 51 ECTS; davon müssen die Leistungen in folgenden Fächern des 1. Studienjahres erfolgreich erbracht sein: Biomedizinische Informatik, Methoden der wissenschaftlichen Forschung, IRD 1 und IRD 2 mit Seminar.
Voraussetzung für den Aufstieg in das 3. Studienjahr sind alle erbrachten Studienleistungen des 1. und 2. Studienjahres im Umfang von 120 ECTS. Spätestens bei der Einschreibung in das 3. Studienjahr müssen die Bewerberinnen und Bewerber einen Antrag auf Beurteilung der Eignung des Dissertationsthemas und auf Bestätigung der Betreuungsperson einreichen.
Das letzte Studienjahr ist der individuellen Forschungsarbeit zur Erstellung der Dissertation gewidmet (60 ECTS).
Nach den Übertrittskriterien können sich in das 2. Studienjahr des Studiengangs des 3. Studienzyklus Biomedizinische Technologie Bewerberinnen und Bewerber einschreiben, die Folgendes abgeschlossen haben:
Ein Übertritt in den Doktoratsstudiengang des 3. Studienzyklus Biomedizinische Technologie ist aus Studiengängen des 3. Studienzyklus im Bereich Biomedizin und verwandter Fachrichtungen möglich. Dabei gelten folgende Kriterien:
Es wird festgestellt, welche Studienleistungen bereits erbracht wurden und anerkannt werden können; die Bewerberin bzw. der Bewerber muss daher eine Beschreibung der Inhalte, eine Bestätigung über die im bisherigen Studiengang erbrachten Leistungen und einen amtlichen Auszug aus dem bisherigen Studiengang vorlegen. Die Kommission für Studienangelegenheiten prüft den Antrag individuell und legt die Leistungen fest, die für den Abschluss des Doktoratsstudiums im neuen Studiengang zu erbringen sind.
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Nach den Kriterien für Übertritte zwischen Studiengängen werden Bewerberinnen und Bewerber eingeschrieben:
Ein Übertritt ist möglich, wenn die Bewerberin bzw. der Bewerber folgende Voraussetzungen erfüllt:
Eine Einschreibung in den Studiengang des dritten Studienzyklus Biomedizinische Technologie unter den Voraussetzungen für Übertritte zwischen Studiengängen ist möglich, wenn:
Die Kriterien für die Reihung der Bewerberinnen und Bewerber für eine Einschreibung unter den Übertrittsvoraussetzungen richten sich nach den Auswahlkriterien bei Zulassungsbeschränkung des Studiengangs des dritten Studienzyklus Biomedizinische Technologie.
Der Bewerbung, die über das Portal eVŠ eingereicht wird, ist beizulegen:
Über die Anträge entscheidet das zuständige Organ der Medizinischen Fakultät der Universität Maribor nach dem Verfahren, das an der Universität Maribor die Anerkennung von vor der Einschreibung erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten regelt. Das zuständige Organ der Medizinischen Fakultät, das über die Anerkennung bereits erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten entscheidet, legt per Bescheid die anerkannten Lehreinheiten bzw. Studienleistungen im Studiengang, in den sich die Bewerberin bzw. der Bewerber einschreibt, das Studienjahr, in das die Einschreibung möglich ist, sowie etwaige fehlende Studienleistungen fest, die für den Studienabschluss zu erbringen sind.
Voraussetzung für den erfolgreichen Studienabschluss ist, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber eine Dissertation verfasst und erfolgreich verteidigt sowie alle übrigen im Studiengang vorgesehenen Leistungen erbringt und so mindestens 180 ECTS erwirbt. Vorzulegen ist ein Artikel aus dem Fachgebiet des Doktorats, der in einer Zeitschrift gemäß der Ordnung über das Doktoratsstudium an der Universität Maribor, Nr. 012/2018/1, veröffentlicht wurde. Der aus der Dissertation hervorgehende Artikel muss nach der Einschreibung in das postgraduale Studium Biomedizinische Technologie veröffentlicht worden sein. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss Erstautorin bzw. Erstautor des Artikels sein.
Die Dissertation wird öffentlich vor einer bestellten Kommission verteidigt.
T: +386 (2) 2345 821
T: +386 (2) 2345 820
E: mf@um.si
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„Einen Teil meines Studiums habe ich während eines Erasmus-Aufenthalts in Split absolviert, danach folgte ein Erasmus-Praktikum in Wien. Beide Erfahrungen ermöglichten es mir, die Städte ausgiebig zu erkunden, neue Menschen kennenzulernen und Freundschaften fürs Leben zu schließen. Auf den klinischen Stationen habe ich Verfahren kennengelernt, die bei uns seltener angewendet werden. Ein längeres Praktikum in der Augenheilkunde bestärkte mich endgültig in meinem Wunsch, mich später auf dieses Fach zu spezialisieren.
Ich konnte auch Erfahrungen in der Forschung sammeln, was meinen fachlichen Blick zusätzlich erweitert hat. Durch die Austauschaufenthalte habe ich mich persönlich und beruflich stark weiterentwickelt: Ich bin selbstständiger und weltoffener geworden, habe meine Fremdsprachenkenntnisse verbessert und fühle mich in meinem beruflichen Weg noch mehr bestärkt.
Diese Erfahrung sollte jede Medizinstudentin und jeder Medizinstudent machen.“
„Mein Austausch an der Medizinischen Universität Innsbruck war wirklich unvergesslich. Innsbruck, die Hauptstadt Tirols, ist eine wunderschöne, lebendige Studierendenstadt inmitten der Berge. Gleich zu Beginn wurden wir mit einem Empfang begrüßt, bei dem ich schnell Kontakt zu den anderen Erasmus-Studierenden knüpfte. Ich habe dort mein 4. Studienjahr absolviert, den hilfreichen Ultraschallkurs Sono4u besucht und zusätzliche Praktika in Gynäkologie, plastischer Chirurgie und HNO gemacht. Dabei konnte ich viel praktische Erfahrung sammeln. Die Lehrenden waren freundlich und zugänglich, und die Fakultät bot auch einen ganzjährigen Deutschkurs an; vor dem Austausch empfehle ich Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B1. Die Stadt ist ideal zum Skifahren, Radfahren, Laufen und Klettern und auch für eine der größten Kletterwände Europas bekannt. Ich werde sicher gerne nach Innsbruck zurückkehren, denn die Stadt ist zu meinem zweiten Zuhause geworden.
Das Erasmus Student Network organisierte für uns Ausflüge nach Salzburg, Wien, Verona und Neuschwanstein sowie zahlreiche Sportveranstaltungen.“
„Als ich im 5. Studienjahr meinen Erasmus-Aufenthalt begann, hätte ich mir nicht vorstellen können, wie sehr mich ein halbes Jahr in Graz verändern würde. Ich wollte sehen, wie Medizin anderswo praktiziert wird, mein Deutsch verbessern und dem Alltag ein wenig entkommen. Bekommen habe ich viel mehr: neue Freundschaften, unglaublich viel Wissen und unvergessliche Momente.
Die ersten Tage waren schwieriger: Ich fühlte mich wie eine Erstsemesterstudentin im weißen Kittel. Die Klinik war riesig, alle sprachen schnell, und ich versuchte, jedes Wort zu verstehen. Doch die Studierenden und die betreuenden Lehrenden waren ausgesprochen freundlich. So konnte ich bald an Visiten und Eingriffen teilnehmen und viel Praktisches lernen. Medizinisches Deutsch wirkte anfangs einschüchternd, aber die Praxis war die beste Lehrerin. Schon nach wenigen Wochen konnte ich mich sicher verständigen.
Das Schönste waren die Begegnungen mit Studierenden aus aller Welt. Wir haben gemeinsam gekocht, gelernt und Graz erkundet. Der Austausch hat mir Dinge vermittelt, die ich zu Hause nie erlebt hätte. Ich bin selbstständiger, selbstbewusster und offener geworden.
Wenn du über Erasmus nachdenkst, dann mach es einfach. Es wird nicht immer leicht sein, aber es wird sich auf jeden Fall lohnen. “