Erklärung zur Barriere­freiheit

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Die Universität Maribor, Medizinische Fakultät, verpflichtet sich, ihre Website allen Nutzerinnen und Nutzern gemäß dem Gesetz über die Barrierefreiheit von Websites und mobilen Anwendungen (ZDSMA) barrierefrei zugänglich zu machen. Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website der Medizinischen Fakultät der Universität Maribor, abrufbar unter https://mf.um.si.

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

Die Webseiten und Inhalte wurden gemäß den internationalen Richtlinien für barrierefreie Webinhalte erstellt und entsprechen dem Standard WCAG (Web Content Accessibility Guidelines) 2.1. Die Barrierefreiheit der Website der Universität Maribor, Medizinische Fakultät, entspricht den WCAG auf Stufe AA.

Zur Erfüllung der Anforderungen an die Barrierefreiheit wurden systemweit folgende Anpassungen umgesetzt:

  • Bedienung der Website per Tastatur: Navigation zwischen Elementen mit der Tabulatortaste, sichtbare Markierung des aktuell ausgewählten Elements (Fokus), Bedienung von Akkordeons, Registerkarten und Filtern ohne Maus,
  • Positionsanzeige auf der Website (Brotkrumennavigation) auf allen Unterseiten,
  • strukturierte Texte mit Überschriften, Absätzen und Listen,
  • Farbkontraste zwischen Text und Hintergrund, die mindestens Stufe AA der WCAG 2.1 entsprechen,
  • responsives Design: Inhalte passen sich ohne Informationsverlust oder horizontales Scrollen an die Bildschirmbreite an, Vergrößern ist möglich,
  • Alternativtexte für Bilder,
  • Links zu Dokumenten mit Beschreibungen für Screenreader; Links ohne Ziel werden nicht angezeigt,
  • Dokumente und externe Links öffnen sich in einem neuen Tab, sodass Nutzerinnen und Nutzer ihre Position auf der Website nicht verlieren.

Diese Website ist teilweise mit dem Gesetz über die Barrierefreiheit von Websites und mobilen Anwendungen vereinbar; Grund dafür sind die unten angeführten Ausnahmen.

Nicht barrierefreie Inhalte

Wir überwachen die Barrierefreiheit der Website laufend und verbessern einzelne Elemente fortlaufend. Dennoch erfüllen manche veröffentlichten Inhalte wegen unverhältnismäßiger Belastung nicht alle Anforderungen an die Barrierefreiheit für Nutzerinnen und Nutzer mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Beispiele für solche Inhalte sind:

  • ältere Dokumente im PDF- und Word-Format, darunter auch gescannte Dokumente (Ausschreibungen, Ordnungen, Anhänge, Listen der Preisträgerinnen und Preisträger aus früheren Jahren),
  • grafische Elemente mit Text in Bildform (z. B. Infografiken, Logos),
  • komplexe Datentabellen (z. B. bibliografische Übersichten),
  • einige Videos ohne Untertitel, die in externen Archiven veröffentlicht sind.

Grund für nicht barrierefreie Inhalte ist die unverhältnismäßige Belastung, die wir anhand der personellen und finanziellen Ressourcen bewerten, die die Anpassung des umfangreichen Dokumentenarchivs erfordern würde. Neue Dokumente werden barrierefrei veröffentlicht; Inhalte, die zuvor nur in PDF-Dokumenten verfügbar waren (z. B. Listen der Preisträgerinnen und Preisträger von Preisen und Auszeichnungen), werden schrittweise direkt und barrierefrei auf die Webseiten übertragen. Obwohl für bestimmtes Archivmaterial die Ausnahme der unverhältnismäßigen Belastung geltend gemacht wird, stellt die Universität Maribor, Medizinische Fakultät, gemäß dem vierten Absatz von Artikel 6 ZDSMA sicher, dass alle wesentlichen Inhalte im Zusammenhang mit der Erbringung von Verwaltungsleistungen nach Möglichkeit barrierefrei direkt auf der Website verfügbar sind.

Gebärdensprache

Inhalte im Zusammenhang mit der Erbringung von Verwaltungsleistungen sind derzeit noch nicht vollständig in slowenischer Gebärdensprache verfügbar. Die Universität Maribor, Medizinische Fakultät, wird diese Inhalte schrittweise entsprechend anpassen.

Gründe für die fehlende Barrierefreiheit: Inhalte zum Einschreibungsverfahren werden entsprechend den Änderungen der Studiengänge und der Ausschreibungen regelmäßig aktualisiert. Da die Erstellung hochwertiger Aufnahmen, die den jährlichen Änderungen der Ausschreibung folgen müssen, technisch aufwendig ist, sind diese Inhalte derzeit noch nicht vollständig veröffentlicht. Die Universität Maribor, Medizinische Fakultät, wird eine systematische Lösung für die schrittweise Bereitstellung von Videoinhalten mit Dolmetschung in slowenische Gebärdensprache erarbeiten.

Alternativen: Nutzerinnen und Nutzer, die Informationen in Gebärdensprache benötigen, erreichen uns per E-Mail unter mf@um.si; auf Anfrage stellen wir Dolmetschung oder persönliche Beratung gemäß dem Gesetz über die Verwendung der slowenischen Gebärdensprache (ZUSZJ) bereit.

Feedback und Kontaktangaben

Trotz unserer Bemühungen können Besucherinnen und Besucher gelegentlich auf Probleme mit der Barrierefreiheit stoßen. Wenn Sie auf ein Problem stoßen oder Informationen benötigen, die für Sie nicht zugänglich sind, teilen Sie uns dies bitte per Post oder E-Mail mit:

Universität Maribor, Medizinische Fakultät
Taborska ulica 8, 2000 Maribor
T: +386 2 2345 821
E: mf@um.si

Sie erhalten innerhalb von acht Tagen nach Eingang Ihrer Mitteilung bzw. Anfrage eine Antwort. Können wir innerhalb dieser Frist keine angemessene Antwort geben, teilen wir Ihnen mit, wann Sie eine Antwort erhalten, und nennen die Gründe für die Verzögerung.

Durchsetzungs­verfahren

Wenn Sie Abweichungen von den Bestimmungen des Gesetzes über die Barrierefreiheit von Websites und mobilen Anwendungen feststellen, können Sie per Post oder E-Mail eine Meldung an die zuständige Aufsichtsbehörde richten:

Ministerium für Inneres und öffentliche Verwaltung
Inspektorat für den öffentlichen Sektor
Tržaška cesta 21, 1000 Ljubljana
T: 01 555 58 48
E: gp.ijs@gov.si
Website: www.ijs.gov.si

Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung wurde erstmals im Juli 2023 auf Grundlage einer Selbstbewertung erstellt. Sie wurde zuletzt am 2. September 2026 überprüft und aktualisiert.

ADRESSE
Universität Maribor, Medizinische Fakultät, Maribor,
Taborska ulica 8, 2000 Maribor

T:  +386 (2) 2345 821
T:  +386 (2) 2345 820
E: mf@um.si

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„Einen Teil meines Studiums habe ich während eines Erasmus-Aufenthalts in Split absolviert, danach folgte ein Erasmus-Praktikum in Wien. Beide Erfahrungen ermöglichten es mir, die Städte ausgiebig zu erkunden, neue Menschen kennenzulernen und Freundschaften fürs Leben zu schließen. Auf den klinischen Stationen habe ich Verfahren kennengelernt, die bei uns seltener angewendet werden. Ein längeres Praktikum in der Augenheilkunde bestärkte mich endgültig in meinem Wunsch, mich später auf dieses Fach zu spezialisieren.

Ich konnte auch Erfahrungen in der Forschung sammeln, was meinen fachlichen Blick zusätzlich erweitert hat. Durch die Austauschaufenthalte habe ich mich persönlich und beruflich stark weiterentwickelt: Ich bin selbstständiger und weltoffener geworden, habe meine Fremdsprachenkenntnisse verbessert und fühle mich in meinem beruflichen Weg noch mehr bestärkt.

Diese Erfahrung sollte jede Medizinstudentin und jeder Medizinstudent machen.“

Leeloo
MF UM • Split, Kroatien und Wien, Österreich

„Mein Austausch an der Medizinischen Universität Innsbruck war wirklich unvergesslich. Innsbruck, die Hauptstadt Tirols, ist eine wunderschöne, lebendige Studierendenstadt inmitten der Berge. Gleich zu Beginn wurden wir mit einem Empfang begrüßt, bei dem ich schnell Kontakt zu den anderen Erasmus-Studierenden knüpfte. Ich habe dort mein 4. Studienjahr absolviert, den hilfreichen Ultraschallkurs Sono4u besucht und zusätzliche Praktika in Gynäkologie, plastischer Chirurgie und HNO gemacht. Dabei konnte ich viel praktische Erfahrung sammeln. Die Lehrenden waren freundlich und zugänglich, und die Fakultät bot auch einen ganzjährigen Deutschkurs an; vor dem Austausch empfehle ich Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B1. Die Stadt ist ideal zum Skifahren, Radfahren, Laufen und Klettern und auch für eine der größten Kletterwände Europas bekannt. Ich werde sicher gerne nach Innsbruck zurückkehren, denn die Stadt ist zu meinem zweiten Zuhause geworden.

Das Erasmus Student Network organisierte für uns Ausflüge nach Salzburg, Wien, Verona und Neuschwanstein sowie zahlreiche Sportveranstaltungen.“

Zala
MF UM • Innsbruck, Österreich

„Als ich im 5. Studienjahr meinen Erasmus-Aufenthalt begann, hätte ich mir nicht vorstellen können, wie sehr mich ein halbes Jahr in Graz verändern würde. Ich wollte sehen, wie Medizin anderswo praktiziert wird, mein Deutsch verbessern und dem Alltag ein wenig entkommen. Bekommen habe ich viel mehr: neue Freundschaften, unglaublich viel Wissen und unvergessliche Momente.

Die ersten Tage waren schwieriger: Ich fühlte mich wie eine Erstsemesterstudentin im weißen Kittel. Die Klinik war riesig, alle sprachen schnell, und ich versuchte, jedes Wort zu verstehen. Doch die Studierenden und die betreuenden Lehrenden waren ausgesprochen freundlich. So konnte ich bald an Visiten und Eingriffen teilnehmen und viel Praktisches lernen. Medizinisches Deutsch wirkte anfangs einschüchternd, aber die Praxis war die beste Lehrerin. Schon nach wenigen Wochen konnte ich mich sicher verständigen.

Das Schönste waren die Begegnungen mit Studierenden aus aller Welt. Wir haben gemeinsam gekocht, gelernt und Graz erkundet. Der Austausch hat mir Dinge vermittelt, die ich zu Hause nie erlebt hätte. Ich bin selbstständiger, selbstbewusster und offener geworden.

Wenn du über Erasmus nachdenkst, dann mach es einfach. Es wird nicht immer leicht sein, aber es wird sich auf jeden Fall lohnen. “

Rebeka
MF UM • Graz, Österreich